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Suchbegriff: Steuerpolitik und Unternehmensbesteuerung

Der Artikel erklärt das weit verbreitete Missverständnis, dass kinderlose Ehepartner automatisch alles erben, und beschreibt detailliert, wie das deutsche Erbrecht tatsächlich Vermögenswerte an Verwandte verteilt, wenn kein Testament vorliegt. Er betont, wie wichtig es ist, ein Testament zu erstellen, um unerwünschte Erben und komplexe Erbengemeinschaften zu vermeiden, und empfiehlt mit fachkundiger Rechtsberatung spezifische Bestimmungen für kinderlose Paare.
Dieser Artikel erläutert die Einschränkungen des Berliner Testaments im deutschen Erbrecht und wie Verzichtserklärungen über Leistungen Flexibilität für hinterbliebene Ehepartner bieten können, die wieder heiraten, Vermögen vor Gläubigern schützen oder Vermögen unter Kindern neu verteilen möchten. Rechtsexperten erläutern detailliert den Verhandlungsprozess, steuerliche Überlegungen und mögliche Fallstricke dieser Vereinbarungen.
Der Schweizer Bundesrat schlägt eine vorübergehende Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,8 Prozentpunkte für zehn Jahre vor, um ab 2028 zusätzliche Ausgaben für Verteidigung und Sicherheit in Höhe von 31 Milliarden Franken zu finanzieren. Die Maßnahme erfordert eine Verfassungsänderung und wird im Sommer 2027 einer Volksabstimmung unterzogen. Die Mittel werden aufgrund der sich verschlechternden globalen Sicherheitslage für den Ausbau des Militärs, die Cybersicherheit, die Nachrichtendienste und den Grenzschutz verwendet.
Deutschlands Subventionsprogramm für Industriestrompreise, das eine Kostensenkung auf 5 Cent pro kWh verspricht, wird von Industrieverbänden heftig kritisiert, die die Entlastung als „homöopathisch” und „irreführend” bezeichnen. Aufgrund von EU-Beihilfebeschränkungen und bürokratischen Auflagen ist die tatsächliche Preissenkung minimal (in einem Beispiel von 18 auf 17,625 Cent/kWh), wodurch deutsche Unternehmen gegenüber Ländern wie den USA und China mit deutlich niedrigeren Stromkosten einen erheblichen Wettbewerbsnachteil haben.
Deutschland führt neue Kryptovorschriften ein, nach denen Anbieter ab 2026 gemäß der EU-Richtlinie DAC8 verpflichtet sind, Transaktionsdaten ihrer Nutzer an die Steuerbehörden zu melden. Die Nichtangabe von Steueridentifikationsnummern oder die Angabe falscher Informationen kann sowohl für Nutzer als auch für Anbieter zu Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro führen. Die Vorschriften zielen darauf ab, die Transparenz zu erhöhen und Steuerhinterziehung im Handel mit Kryptowährungen zu reduzieren.
Dieser Artikel enthält umfassende Hinweise zum Umgang mit geerbten Aktien in der Schweiz, darunter rechtliche Verfahren, steuerliche Auswirkungen und praktische Überlegungen. Er erläutert, wie Banken Einlagen nach einem Todesfall sperren, welche offiziellen Dokumente erforderlich sind, wie die Regeln für die Verteilung des Erbes lauten und wie wichtig eine sorgfältige Finanzplanung beim Umgang mit geerbten Wertpapieren ist.
Der Artikel befasst sich mit der für den 8. März 2026 geplanten Abstimmung in der Schweiz über die individuelle Besteuerung, durch die die „Ehemalusregelung” abgeschafft werden soll, indem verheiratete Paare wie unverheiratete Paare getrennte Steuererklärungen einreichen können. Die Reform würde Doppelverdienerpaare mit ausgeglichenen Einkommen begünstigen, aber Familien mit nur einem Einkommen belasten. Rentner würden im Allgemeinen davon profitieren, während Alleinstehende mit hohem Einkommen möglicherweise mit höheren Steuern rechnen müssten. Die Umsetzung ist für 2032 vorgesehen, sofern die Reform angenommen wird, und würde erhebliche Anpassungen der kantonalen Steuergesetze erfordern. Der Artikel enthält eine detaillierte Analyse der Auswirkungen auf verschiedene Bevölkerungsgruppen und der Anforderungen an die Vermögensangaben.
Der Artikel enthält elf praktische Tipps zur Maximierung der Steuerersparnisse im Jahr 2026, wobei der Schwerpunkt auf frühzeitiger Planung, ordnungsgemäßer Dokumentation von Belegen und strategischer Bündelung von Ausgaben liegt. Zu den wichtigsten Bereichen gehören Kosten für berufliche Weiterbildung, Einrichtung eines Heimbüros, Anschaffung von Arbeitsgeräten, Gewerkschaftsbeiträge und gesundheitsbezogene Ausgaben. Experten empfehlen digitale Organisationstools und die Kenntnis von Schwellenwerten, um Steuerrückerstattungen zu optimieren.
Eine Studie der UBS zeigt, dass sich die geplante Abschaffung des Eigenmietwertsystems in der Schweiz ab 2028 negativ auf ältere Wohnimmobilien auswirken wird, insbesondere auf solche, die zwischen 1960 und 1990 gebaut wurden, da die Unterhaltsabzüge bei Renovierungen wegfallen werden. Die Bank schätzt, dass dies zu Wertverlusten von bis zu 10 % für ältere Immobilien im Vergleich zu Neubauten führen könnte, wobei Immobilien in Hochsteuerkantonen am stärksten betroffen sein werden.
Eine Studie der UBS warnt davor, dass die geplante Abschaffung der unterstellten Mietzinsbesteuerung in der Schweiz im Jahr 2028 den Wert älterer Wohnimmobilien erheblich mindern wird, insbesondere von solchen, die zwischen 1960 und 1990 gebaut wurden und umfangreiche Renovierungsarbeiten erfordern. Die Abschaffung der Steuerabzüge für Instandhaltungsmaßnahmen wird ältere Immobilien gegenüber Neubauten benachteiligen, wobei in Hochsteuerkantonen mit niedrigen Grundstückswerten Wertverluste von bis zu 10 % zu erwarten sind.

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